Unterstützer für Musterklage oder politische Kampagne gesucht

Die November/Dezemberhilfe in Deutschland schließt Auslandsumsätze aus! Ohne weitere Definitionen der Regierung. Damit gibt es eine massive Wettbewerbsverzerrung in den Hilfen.

Um einem eventuellen Missverständnis zu erklären: Die Auslandsumsätze wurden von Unternehmen bezahlt, die nicht in Deutschland sitzen. Wir sind deutsche Unternehmen, die diese Umsätze erwirtschaftet haben, an unsere Mitarbeiter, Freelancer und Partnerbetriebe in Deutschland ausbezahlt haben. Die Wertschöpfung ist also in Deutschland geblieben. Wir haben dafür auch alle Steuern bezahlt.

Steuerberater gingen im Dezember davon aus, im Inland erbrachte Leistungen die auch hier mit Gewerbesteuer & Einkommenssteuer bemessen werden, sind dabei. Die Anträge wurden fertig gestellt und eingereicht. Vor 3 Wochen gab es Schulungen für Steuerberater mit der genauen Gesetzesauslegungen, die nun besagen, wenn man Rechnungen nach Reverse-Charge gestellt hat sind dies Auslandsumsätze, die nicht mehr in den Hilfen zu berücksichtigen sind.

Unsere touristischen Dienstleistungen mit der DonauGuides GmbH für Flußkreuzfahrtschaffe haben zu 95% diese Auslandsumsätze. Unsere Steuerberater haben nun Anträge umsonst geteilt, die Kosten dafür von ca. 1.000 € dürfen wir aber trotzdem tragen.

Es ist unverständlich, warum wir anders behandelt werden. Das ist eine klare Wettbewerbsverzerrung und Benachteiligung.

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